Dissertation Uni Innsbruck

Karriereportal der Universität Innsbruck

Herzlich Willkommen im Karriereportal der Universität Innsbruck!

Die Universität Innsbruck als Ihre Arbeitgeberin

Sie suchen eine neue Herausforderung? Die Universität Innsbruck ist Studien-, Forschungs- und Arbeitsplatz von über 31.000 Menschen. Als eine der großen Arbeitgeberinnen Tirols bietet die Universität Innsbruck ein vielfältiges und spannendes Betätigungsfeld für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedlicher Ausbildung und Erfahrung. Sie begrüßt die Diversität ihres Personals und verpflichtet sich dem Grundsatz der Chancengleichheit. Die Universität Innsbruck ist als familienfreundliche Arbeitgeberin zertifiziert und wurde vom Wirtschaftsmagazin "trend." als "Top-Arbeitgeberin 2017" ausgezeichnet.

Ausschreibungen für Universitätsprofessuren

Aktuelle Ausschreibungen und Informationen zu Berufungsverfahren finden Sie unter:
http://www.uibk.ac.at/info-berufungsverfahren/aktuelle-ausschreibungen.html

Hier finden Sie die aktuellsten Stellenangebote an der Universität Innsbruck:


Stellenbezeichnung (Chiffre)Organisationseinheit Anstellung/ BefristungBewerbungsfrist
InstitutssekretärIn VwGr IIb ab 01.03.2018
(BWL-9767)

Strategisches Management, Marketing und Tourismus

Ersatzkraft - 35 Stunden/Woche

Bewerbungsfrist: 13.03.2018

Online bewerben

 

UniversitätsassistentIn - Dissertationsstelle ab 01.04.2018
(PHIL-KULT-9790)

Sprachen und Literaturen, Bereich Sprachwissenschaft

20 Stunden/Woche - mit Vorlage der Dissertationsvereinbarung erfolgt eine Aufstockung des Beschäftigungsausmaßes auf 30 Stunden/Woche

auf 4 Jahre

Bewerbungsfrist: 13.03.2018

Online bewerben

 

InstitutsreferentIn VwGr IIIa ab 01.04.2018
(VWL-9801)

Finanzwissenschaft

40 Stunden/Woche

Bewerbungsfrist: 14.03.2018

Online bewerben

 

Studentische/r Mitarbeiter/in in Forschung und Verwaltung ab 01.03.2018
(VWL-9751)

Statistik

8 Stunden/Woche

bis längstens 28.02.2019

Bewerbungsfrist: 14.03.2018

Online bewerben

 

ReferentIn für Berufungsverfahren VwGr IIIb, Möglichkeit zur befristeten Aufstockung auf 40 Stunden/Woche ehest möglich
(PERS.Abt.-9818)

Büro für Berufungen

Ersatzkraft - 20 Stunden/Woche

Bewerbungsfrist: 15.03.2018

Online bewerben

 

SekretärIn Universitätsleitung VwGr IIIa ehest möglich
(PERS.Abt.-9803)

Büro des Rektors

Ersatzkraft - 40 Stunden/Woche

Bewerbungsfrist: 15.03.2018

Online bewerben

 

AnalytikerIn Bioinformatik VwGr IVa ehest möglich
(PERS.Abt.-9820)

Zentraler Informatikdienst, Zentrale Systeme

40 Stunden/Woche

Bewerbungsfrist: 16.03.2018

Online bewerben

 

Experte/Expertin für AV-/Multimediasysteme und Digitale Lernsysteme VwGr IVa ab 01.03.2018
(PERS.Abt.-9773)

Zentraler Informatikdienst, Neue Medien

40 Stunden/Woche

Bewerbungsfrist: 16.03.2018

Online bewerben

 

Studentische/r Mitarbeiter/in in Forschung und Verwaltung ab 01.03.2018
(VWL-9821)

Wirtschaftstheorie, -politik und -geschichte

5 Stunden/Woche

bis 28.02.2019

Bewerbungsfrist: 16.03.2018

Online bewerben

 

UniversitätsassistentIn - Dissertationsstelle ehest möglich
(MIP-9804)

Experimentalphysik

30 Stunden/Woche

auf 4 Jahre

Bewerbungsfrist: 16.03.2018

Online bewerben

 

UniversitätsassistentIn - Dissertationsstelle ab 01.04.2018
(BWL-9827)

Organisation und Lernen

20 Stunden/Woche

auf 4 Jahre

Bewerbungsfrist: 16.03.2018

Online bewerben

 

UniversitätsassistentIn - Dissertationsstelle ab 01.04.2018
(SOE-9808)

Fachdidaktik, Bereich Didaktik der Naturwissenschaften, Geographie, Informatik und Mathematik

30 Stunden/Woche

auf 3 Jahre

Bewerbungsfrist: 16.03.2018

Online bewerben

 

UniversitätsassistentIn - Dissertationsstelle ab 01.04.2018
(SOE-9807)

Fachdidaktik, Bereich Didaktik der Naturwissenschaften, Geographie, Informatik und Mathematik

30 Stunden/Woche

auf 3 Jahre

Bewerbungsfrist: 16.03.2018

Online bewerben

 

Studentische/r Mitarbeiter/in in Forschung und Verwaltung ab 01.04.2018
(VWL-9826)

Finanzwissenschaft

4 Stunden/Woche

bis längstens 31.03.2019

Bewerbungsfrist: 17.03.2018

Online bewerben

 

Studentische/r Mitarbeiter/in in Forschung und Verwaltung ehest möglich
(TW-9813)

Grundlagen der Technischen Wissenschaften, AB Festigkeitslehre und Baustatik

Ersatzkraft - 15 Stunden/Woche

bis längstens 28.02.2019

Bewerbungsfrist: 17.03.2018

Online bewerben

 

Studentische/r Mitarbeiter/in in Forschung und Verwaltung ehest möglich
(TW-9814)

Grundlagen der Technischen Wissenschaften, AB Festigkeitslehre und Baustatik

Ersatzkraft - 15 Stunden/Woche

bis längstens 28.02.2019

Bewerbungsfrist: 17.03.2018

Online bewerben

 

Technische/ technischer MitarbeiterIn mit Spezialisierung Elektrotechnik/Elektronik, Kältetechnik oder Maschinenbau, VwGr IIIa, (Arbeitsort: Mondsee OÖ) ehest möglich
(BIO-9762)

Forschungsinstitut für Limnologie, Mondsee

40 Stunden/Woche

Bewerbungsfrist: 17.03.2018

Online bewerben

 

Software-ProgrammiererIn VwGr IIIb ehest möglich
(PERS.Abt.-9809)

Universitäts- und Landesbibliothek, Abteilung für digitale Services

40 Stunden/Woche

Bewerbungsfrist: 20.03.2018

Online bewerben

 

MitarbeiterIn Grafik und Design; VwGr IIIa ehest möglich
(PERS.Abt.-9812)

Büro für Öffentlichkeitsarbeit

Ersatzkraft - 18 Stunden/Woche

Bewerbungsfrist: 22.03.2018

Online bewerben

 

Studentische/r Mitarbeiter/in in Forschung und Verwaltung ab 01.03.2018
(PHIL-HIST-9835)

Archäologien

10 Stunden/Woche

bis längstens 29.02.2020

Bewerbungsfrist: 22.03.2018

Online bewerben

 

Studentische/r Mitarbeiter/in in Forschung und Verwaltung ab 10.03.2018
(PHIL-HIST-9754)

Musikwissenschaft

3 Stunden/Woche

bis längstens 28.02.2019

Bewerbungsfrist: 22.03.2018

Online bewerben

 

Studentische/r Mitarbeiter/in in Forschung und Verwaltung ehest möglich
(VWL-9832)

Statistik

4 Stunden/Woche

bis längstens 28.02.2021

Bewerbungsfrist: 22.03.2018

Online bewerben

 

UniversitätsassistentIn - Dissertationsstelle ehest möglich
(MIP-9684)

Experimentalphysik

30 Stunden/Woche

auf 3 Jahre

Bewerbungsfrist: 22.03.2018

Online bewerben

 

UniversitätsassistentIn - Dissertationsstelle ehest möglich
(ARCH-9811)

Experimentelle Architektur, Hochbau

20 Stunden/Woche

auf 4 Jahre

Bewerbungsfrist: 22.03.2018

Online bewerben

 

UniversitätsassistentIn - Dissertationsstelle ehest möglich
(ARCH-9810)

Experimentelle Architektur, Hochbau

20 Stunden/Woche

auf 4 Jahre

Bewerbungsfrist: 22.03.2018

Online bewerben

 

UniversitätsassistentIn - Dissertationsstelle ehest möglich
(BIO-9613)

Molekularbiologie

20 Stunden/Woche

auf 4 Jahre

Bewerbungsfrist: 22.03.2018

Online bewerben

 

ElektronikentwicklerIn VwGr IIIb ab 01.05.2018
(TW-9834)

Mechatronik

Ersatzkraft - 20 Stunden/Woche

Bewerbungsfrist: 23.03.2018

Online bewerben

 

Studentische/r Mitarbeiter/in in Forschung und Verwaltung ehest möglich
(REWI-9824)

Öffentliches Recht, Staats- und Verwaltungslehre

10 Stunden/Woche

bis längstens 31.01.2019

Bewerbungsfrist: 23.03.2018

Online bewerben

 

UniversitätsassistentIn - Dissertationsstelle ehest möglich
(REWI-9822)

Öffentliches Recht, Staats- und Verwaltungslehre

20 Stunden/Woche - mit Vorlage der Dissertationsvereinbarung erfolgt eine Aufstockung des Beschäftigungsausmaßes auf 30 Stunden/Woche

auf 4 Jahre

Bewerbungsfrist: 23.03.2018

Online bewerben

 

ElektrotechnikerIn VwGr IIIa ehest möglich
(MIP-9778)

Experimentalphysik

40 Stunden/Woche

Bewerbungsfrist: 24.03.2018

Online bewerben

 

UniversitätsassistentIn - Dissertationsstelle ab 01.04.2018
(BWL-9758)

Organisation und Lernen

20 Stunden/Woche - mit Vorlage der Dissertationsvereinbarung erfolgt eine Aufstockung des Beschäftigungsausmaßes auf 30 Stunden/Woche

auf 4 Jahre

Bewerbungsfrist: 24.03.2018

Online bewerben

 

UniversitätsassistentIn – Dissertationsstelle ab 15.02.2018
(SOE-9805)

Islamische Theologie und Religionspädagogik

20 Stunden/Woche

auf 4 Jahre

Bewerbungsfrist: 24.03.2018

Online bewerben

 

UniversitätsassistentIn - Dissertationsstelle ab 01.03.2018
(TW-9715)

Mechatronik

30 Stunden/Woche

auf 4 Jahre

Bewerbungsfrist: 27.03.2018

Online bewerben

 

Studentische/r Mitarbeiter/in in Forschung und Verwaltung ehest möglich
(BIWI-9823)

Psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung

4 Stunden/Woche

bis längstens 28.02.2019

Bewerbungsfrist: 29.03.2018

Online bewerben

 

UniversitätsassistentIn - Dissertationsstelle ab 01.06.2018
(POSO-9784)

Büro DekanIn Soziale und Politische Wissenschaften

12 Stunden/Woche

auf 4 Jahre

Bewerbungsfrist: 29.03.2018

Online bewerben

 

Studentische/r Mitarbeiter/in in Forschung und Verwaltung ab 01.03.2018
(PHIL-KULT-9765)

Slawistik

5 Stunden/Woche

bis längstens 28.02.2019

Bewerbungsfrist: 29.03.2018

Online bewerben

 

UniversitätsassistentIn - Dissertationsstelle ehest möglich
(ARCH-9800)

Städtebau und Raumplanung

25 Stunden/Woche

auf 4 Jahre

Bewerbungsfrist: 30.03.2018

Online bewerben

 

Housekeeper/ Zimmermädchen VwGr I ab 30.04.2018
(PERS.Abt.-9837)

Universitätszentrum Obergurgl - Forschung, Tagung, Sport

40 Stunden/Woche

Bewerbungsfrist: 31.03.2018

Online bewerben

 

Housekeeper/ Zimmermädchen VwGr I ab 30.04.2018
(PERS.Abt.-9836)

Universitätszentrum Obergurgl - Forschung, Tagung, Sport

40 Stunden/Woche

Bewerbungsfrist: 31.03.2018

Online bewerben

 


Die Universität Innsbruck strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Dies gilt insbesondere für Leitungsfunktionen sowie für wissenschaftliche Stellen. Bei Unterrepräsentation werden Frauen bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.

Der österreichischen Behindertengesetzgebung folgend werden qualifizierte Personen ausdrücklich ermutigt, sich zu bewerben. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte die Behindertenvertrauenspersonen Dr. Elisabeth Rieder (allgemeines Personal) oder Dr. Adolf Sandbichler (wissenschaftliches Personal).

Die Bewerber und Bewerberinnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.

Die Universität Innsbruck

  • Die Universität Innsbruck wurde 1669 gegründet und ist heute mit über 27.000 Studierenden und mehr als 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte und wichtigste Forschungs- und Bildungseinrichtung in Westösterreich.

    Sie ist Landesuniversität für Tirol, Vorarlberg, Südtirol und Liechtenstein. An den 16 Fakultäten forschen und lehren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den verschiedensten Bereichen der Geisteswissenschaften, der Naturwissenschaften, der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, der Theologie, der Rechtswissenschaften sowie der Technischen Wissenschaften und der Architektur.

    Alle weiteren Informationen finden Sie im Internet unter http://www.uibk.ac.at.

Weitere Informationen zum Bewerbungsablauf

Standorte und Lagepläne

Was die Universität Innsbruck Ihnen bietet

  • Von einer betrieblichen Pensionskasse über eine flexible Arbeitszeitgestaltung bis hin zu Kinderbetreuungsmöglichkeiten - die Universität Innsbruck bietet ihren MitarbeiterInnen ein breites Spektrum an Zusatzleistungen.
  • Neben interessanten Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung und Vereinbarkeit von Beruf und Familie können unsere MitarbeiterInnen das Sportangebot des USI, die Sprachkurse des ISI, die Universitätsbibliothek und die Mensen zu vergünstigten Konditionen nutzen.
  • Eine aktuelle und erheblich erweiterte Übersicht über die betrieblichen Zusatzleistungen für MitarbeiterInnen der Universität Innsbruck finden Sie unter: http://www.uibk.ac.at/universitaet/zusatzleistungen/
  • Selbstverständlich steht diese Information auch in englischer Sprache zur Verfügung. Um zur englischen Leistungsübersicht zu gelangen, stellen Sie einfach auf der Homepage der LFU die Sprachsteuerung (in der Mitte oben, neben dem Unilogo) von "deutsch" auf "EN"

Datenschutz

Informationen zum Datenschutz erhalten Sie bei unserem Datenschutzbeauftragten.
(DVR: 0083917)

dissertationen.html - dissertationen.html

 Laufende Dissertationsprojekte

Informationen im Hinblick auf "PhD in Education"

Christine Bachmann:

"Visual Thinking Strategies als partizipative Lernerfahrungen in der Schule"

Kurzbeschreibung:

Visual Thinking Strategies (VTS) ist eine in den USA in den 1970er bzw. 1980er Jahren entwickelte Methode der Arbeit mit Bildern. VTS wird als Instrument zur Schulung des visuellen und ästhetischen Bewusstsein verwendet auch mit dem Ziel soziale, kognitive und kommunikative Fähigkeiten zu fördern. Im Zentrum von VTS stehen die Lernenden. Über ein spezifisches didaktisches Setting werden diese zum Entwickeln individueller ästhetisch-inhaltlicher Positionen motiviert. Im schulischen Alltag werden Bilder didaktisch sehr unterschiedlich eingesetzt, häufig in der Annahme, dass Bilderlesen eine Fähigkeit darstellt, die Schülerinnen und Schüler von selbst erlernen. Das Konzept von Visueller Bildung (Visual Literacy) geht davon aus, dass Bilderlesen eine elementare Fertigkeit darstellt, die es zu erlernen gilt. Angesichts der zunehmenden Bedeutung von naturwissenschaftlichen und technologischen Kompetenzen in der Schule, weisen empirische Studien auf die Wichtigkeit ästhetischer Bildung hin. Kreativität, Imaginationsfähigkeit und geistige Flexibilität werden als grundlegende Kompetenzen angesehen, um den Anforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht werden zu können. Ziel dieses Dissertationsprojekts ist es herauszufinden, welche partizipativen Lerner- fahrungen sich durch eine methodische Ausrichtung der Unterrichtsgestaltung auf VTS im Klassenraum zeigen. In der wissenschaftlichen Diskussion verortet sich das Forschungsthema an der Schnittstelle von Personaler Pädagogik, Demokratiepädagogik, der Debatte über Visual Literacy und der Methode Visual Thinking Strategies.


Reinhard Blum:

"Lernprozesse in einem basalen Variationsmodell zur Integration auditiver, kognitiver, spieltechnischer sowie inhaltsbezogener Parameter im Klavierpraktikum im Rahmen der LehrerInnenausbildung. - Entwicklung professionsspezifischer theoretischer Grundlagen und eines praktischen Umsetzungskonzepts."

Kurzbeschreibung:

Ziel der Dissertation ist, am Beispiel eines lernseitigen Lehrkonzepts zur handlungsorientiert-variierenden Aufmerksamkeit professionsspezifische Lern- und Entwicklungsprozesse im Lehramtsstudium systematisch in einem didaktischen Konzept zu entwickeln und empirisch auf studierendenseitige Prozesse hin zu beforschen. Konkretes Entwicklungs- und Untersuchungsfeld ist die Lehrveranstaltung Klavierpraktikum im Musiklehramt (Sekundarstufe Allgemeinbildung). Diese Lehrveranstaltung ist im Hinblick auf das selbst begleitete Singen am Klavier aus schulpädagogischer und fachdidaktischer Sicht zentraler Kernbereich der späteren professionellen unterrichtlichen Tätigkeit von MusiklehrerInnen.

Ausgehend von einer bildungswissenschaftlich-fachdidaktische Analyse sowie der konkreten Verortung der Lehrveranstaltung Klavierpraktikum in ihrer im Unterrichtsfach Musikerziehung besonderen berufsfeldbezogenen Ausrichtung wird ein performativ-koordinatives Variationsmodell für die Umsetzung der Lehrveranstaltung Klavierpraktikum für angehende Schulmusikerinnen und Schulmusiker entwickelt, dargestellt und diskutiert.

Insbesondere basierend auf den Ergebnissen zu Gelingensbedingungen für Klavierpraktika werden weiterführende bildungswissenschaftliche und fachdidaktische curriculare und institutionelle Überlegungen zur professionsspezifisch adäquaten Ausgestaltung des Lehramtsstudiums bezogen auf diese Kernveranstaltung angestellt.

Ann Kathrin Dittrich:

"Pädagogisches Wissen im LehrerInnenberuf - Konzepte und empirische Befunde"

Kurzbeschreibung:

Das Handeln von Lehrpersonen im Schulalltag und das damit verbundene Professionalisierungsverständnis ist ein zentrales Thema in der LehrerInnenbildung (Thenorth 2006). Das professionelle Wissen gilt mittlerweile als Schlüsselkompetenz erfolgreichem unterrichtlichen Handelns (Shulman 1986; Blömeke et al. 2008). Aufgrund fundamentaler Wandlungsprozesse in unserer Gesellschaft, die sich spiegelbildlich auch in der Schule abbilden, ist das Professionsverständnis von Lehrpersonen, vor allem das immer wichtiger werdende pädagogische Wissen (Shulmans 1986) für LehrerInnen vor dem Hintergrund der Diversität (Heterogenität, Inklusion, Multikulturalität, Gender) neu zu stellen. Der Fokus der Forschungsarbeit liegt neben den zentralen Fragestellungen was Lehrerpersonen im Schuldienst unter dem Begriff „Pädagogischen Wissen“ verstehen und welche Entwicklungen aktuelle Herausforderungen der Diversität für die Konzeptualisierung pädagogischen Wissens in der LehrerInnenbildung bedingen, auf der Umsetzung pädagogischen Wissens in der Praxis. Basierend auf einer Pilotstudie werden anhand narrativer Interviews Lehrpersonen unterschiedlicher Schultypen befragt, welche Bedeutung im Denken und Handeln für sie pädagogisches Wissen im Unterricht hat. Durch Unterrichtsbeobachtungen wird das kognitive Konzept ihrem unterrichtlichen Handeln kontrastiv gegenübergestellt. Basierend darauf werden Unterschiede und Übereinstimmungen zwischen Denken und Handeln analysiert. Zudem werden über die Rekonstruktion von pädagogischen Wissen aus der Praxis heraus sowohl formative als auch konzeptuelle Erkenntnisse für die LehrerInnenbildung gewonnen.

Malte Gregorzewski:

"Leadership for Learning: Personal Mastery and student-focused School Leadership across three European countries"

Kurzbeschreibung:

Research conducted e.g. by Marzano et al. (2005), Leithwood et al. (2006) and Louis et al. (2010) clearly show a (statistical) significant impact of school leadership on student achievement. Hattie (2008) analyses more than 800 meta-studies researching the influences on student achievement - one of his main findings is that the teacher is key to student success. However, Hattie (2015, p. 29) points out that teachers „need support, they need to collaborate with others in and across schools, they need to develop expertise, and they need excellent school leaders.“ In this exploratory research project the approaches of Personal Mastery (Senge 2006) and Theory U (Scharmer, 2009) serve as the underlying concepts to explore with mainly qualitative research methods successful schools in three European countries aiming specifically on school leaders: their way(s) to influence students and to learn more about what Scharmer (2009) calls the Inner Field of (school) leaders - the term Leadership will be associated throughout this research project as „being visionary, motivational, inspirational and innovative” (Schley & Schratz, 2011, p. 276) and is recognized as an attitude, Haltung, rather than an action (Schley & Schratz, 2005).

This research is carried out within the European Doctorate in Teacher Education (EDiTE), which is a four-year project supported by the European Union’s Horizon 2020 research and innovation programme, Marie-Sklodowska-Curie grant agreement number 676452

References

Hattie, J. (2008): Visible learning: a synthesis of meta-analysis relating to achievement, London: Routledge.

Hattie, J. (2015): What doesn´t work in Education: The Policy of Distraction, retrieved on January 25th 2018 under http://visible-learning.org/wp-content/uploads/2015/06/John-Hattie-Visible-Learning-creative-commons-book-free-PDF-download-What-doesn-t-work-in-education_the-politics-of-distraction-pearson-2015.pdf

Leithwood, L., Day, C., Sammons, P., Harris, P., & Hopkins, D. (2006). Seven strong claims about successful school leadership. Nottingham, UK: National College of School Leadership.

Louis, K. S., Leithwood, K., Wahlstrom, K. L., & Anderson, S. E. (2010): Investigating the links to improved student learning: Final report of research findings. New York: The Wallace Foundation.

Marzano, R. J., Waters, T., & McNulty, B. A. (2005): School leadership that works: From research to results. Alexandria: Association for Supervision and Curriculum Development.

Scharmer, C. Otto (2009): Theory U: Leading from the Future as It emerges, San Francisco: Berrett-Koehler.

Schley, W. & Schratz, M. (2005). Leadership als Haltung. Erziehung & Unterricht, 155(3-4), 250-270.

Elisabeth Haas:

"Gelingensbedingungen schulpraktischer Mentoringprozesse in der Lehrer/innenausbildung"

Kurzbeschreibung:

In Österreich wurden im Rahmen umfassender Lehrer/innenbildung-Reform die schulpraktische Ausbildung und das begleitende Mentoring grundlegend rekonzipiert. Im Rahmen „Pädagogisch-Praktischen Studien“ erfolgt eine über die traditionell bereits gut verankerte Zusammenarbeit hinaus weitergehende Verschränkung von Schulpraktika und hochschulbasierter Ausbildung. Die Einbeziehung der Mentor/innen in den Ausbildungsprozess bedingt eine gegenseitige Abstimmung und Verknüpfung der einzelnen Ausbildungsbereiche (Schützenmeister, 2008).

Ziel dieses Dissertationsvorhabens ist, zentrale Gelingensbedingungen schulischer Mentoringprozesse in der Lehrer/innenausbildung empirisch zu rekonstruieren.

Ausgangspunkt hierfür ist die Beobachtung, dass aus Sicht von Lehramtsstudierenden Praktika häufig als Highlight der Ausbildung (Ostermann, 2015) wahrgenommen werden. Zudem weisen vorliegende Befunde auf zusammenhängende Gelingensbedingungen hin (Bach et al. 2014, Arnold et al. 2011). Auf dieser Grundlage werden im Rahmen der vorliegenden Arbeit mittels eines mixed methods Ansatzes die folgenden Forschungsfragen bearbeitet:

- Welche Gelingensbedingungen sind im Mentoringprozess essentiell?

- Wie werden Lern- und Entwicklungsprozesse von Mentor/innen gestaltet, bei denen diese dann annehmen, dass sie von Studierenden als positiv konnotiert und wirksam erlebt werden?

Das Forschungsdesign wird hierbei über ein zweistufiges Vorgehen realisiert.

- Qualitative Grunderhebung über Interviews bei Mentor/innen (n=12) und Studierenden (n=12), darauf aufbauend

- ein quantitativ angelegter Fragebogen für einen größeren Kreis von Mentor/innen (zur Validierung und Weiterentwicklung der qualitativen Befunde, n=100)

Literatur:

- Arnold, K.-H.; Hascher, T.; Messner, R.; Patry, J.-L.; Rahm, S. (2011). Empowerment durch Schulpraktika, Perspektiven wechseln, Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

-- Bach, A., Besa, K.S. & Arnold, K.-H. (2014). Bedingungen von Lernprozessen in Schulpraktika: Ergebnisse aus dem Projekt ESIS (Entwicklung Studierender in Schulpraktika). In Arnold, K.-H., Gröschner, A. & Hascher, T. (Hrsg.). Praktika in der Lehrerbildung: Theoretische Grundlagen, Konzeptionen, Prozesse und Effekte (S. 165–182). Münster und New York: Waxmann.

- Ostermann, E. (2015). LehrerIn werden im Spannungsfeld subjektiver Erwartungen und objektiver Ausbildungsanforderungen. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

- Schützenmeister, J. (2008). Professionalisierung und Polyvalenz in der Lehrerausbildung. Marburg: Tectum.

Fiona MacKay:

"Reconstructing General Pedagogical Knowledge in Teacher Education from Teachers Perspectives" 

Kurzbeschreibung:

The study aims to contribute and further the current international discussion on general pedagogical knowledge (GPK) in teacher education (TE). In an era of accountability, benchmarking and professional competence both nationally and internationally, teachers’ pedagogical knowledge (PK) is of significant research interest for international organisations (e.g. OECD). This has in part, derived from research on teaching and learning which support the assumption that what teachers know, do and believe, has an impact on the quality of teaching and student achievement (Hill et al, 2005, Voss et al, 2011; Darling-Hammond, 2000) and that making effective pedagogical decisions is highly attributed to the pedagogical knowledge of the teacher (Guerriero, 2015). Whilst large scale studies have sought to operationalise and empirically define GPK (Voss & Kunter, 2013; Baumert at al, 2010), research in this area is still in its infancy Furthermore, it could be argued that an economic based approach, which measures teacher knowledge, narrows the scope of research towards prescriptive and restrictive professional competence indicators. This research seeks to move away from the dominant competence oriented operationalisations of GPK and pre-defined parameters and definitions of GPK. Equally this research is of pivotal importance and highly relevant for the fundamental teacher education curriculum reform in Austria, which places more emphasis on content related to specific pedagogical knowledge.

The following research questions will guide the PhD-study.

-What are teachers’ personal understandings and constructs of general pedagogical knowledge compared to and in relation to large-scale comparative approaches?

-What role does pedagogical knowledge play in dealing with diversity in the professional field of teaching?

-What can we derive from these findings for initial teacher education?

A co-evolutionary inductive and reconstructive theory building process is adopted, which takes into account both the complexity and fluid development of GPK in the teaching profession and steps back from predefined parameters and (expressly competence oriented) definitions of GPK. Consequently a primarily qualitative reconstructive empirical approach is employed which focuses on interviewing experts from the field. The empirical findings from the interviews will form the basis for discussion regarding the reconceptualisation of GPK and potential consequences for initial teacher education.

Klaus Schneider:

"Der Berufseinstieg von Lehrpersonen als Übergang: Mikrodynamik und Gelingensbedingungen der ersten Berufsjahre im Kontext der lebenslangen Professionalisierung"

Kurzbeschreibung:

Die Dissertation befasst sich mit Herausforderungen an LehrerInnen in der Berufseinstiegsphase und soll Erkenntnisse zur frühen berufsbiographischen Entwicklung, rückwirkend für die Gestaltung des Curriculums der LehrerInnenbildung sowie zur Implementierung der künftigen Induktionsphase im Rahmen der PädagogInnenbildung Neu generieren.

Der Berufseinstieg von LehrerInnen ist für die weitere berufsbiographische Entwicklung und Professionalisierung von zentraler Bedeutung. Er ist ein komplexer, mitunter krisenhafter und individueller Lernprozess, der sich aus dem Zusammenspiel von person- und situationsspezifischen Faktoren ergibt (Terhart et al. 2014, S. 386). Eine Reihe von Studien fokussieren strukturbedingte Problemfelder der Anfangsphase im Lehrberuf. Der gemeinsame Ansatz dieser Studien zeigt sich in der Annahme, dass sich den neu in den Beruf einsteigenden Lehrpersonen auch zentrale Anforderungen stellen, die in ihrer Komplexität im Voraus im Rahmen der Ausbildung nicht vorbereitet bzw. bearbeitet werden können (Keller-Schneider und Hericks 2014, S. 387). Vor diesem Hintergrund richtet sich der Blick darauf, wie sich die LehrerInnenausbildung inhaltlich wie strukturell zu dem verhält, was BerufsanfängerInnen im LehrerInnenberuf an professionellem Rüstzeug aus berufspraktischer Sicht benötigen, um sich als selbstwirksam zu erleben und von Vorgesetzten bzw. KollegInnen und Eltern wie SchülerInnen auch so eingeschätzt zu werden.

Wie kann also eine umfassende LehrerInnenausbildung unter Berücksichtigung des hohen Komplexitätsgrades gestaltet werden, damit aus BerufsanfängerInnen „gute“ LehrerInnen werden, wenn man davon ausgeht, dass „[…] die Qualität eines Lehrers [und] seine Professionalität […] ein berufsbiographisches Entwicklungsproblem [ist]“? (Terhart 2007, S. 20). Abgeleitet von und basierend auf diesen Befunden und Überlegungen konzentriert sich die Dissertation auf die folgenden inhaltlich miteinander verbundenen und aufeinander aufbauenden Forschungsfragen:

- Welche Ausbildungsinhalte sind aus Sicht unmittelbar Betroffener (BerufsanfängerInnen, KollegInnen/Vorgesetzte) für einen erfolgreichen Berufseinstieg von zentraler Bedeutung?

- Welche Unterstützungen und Rahmenbedingungen befördern bzw. behindern einen erfolgreichen Einstieg von BerufsanfängerInnen ins Arbeitsfeld während der ersten Berufsjahre aus systemischer Sicht?

- Welche Ereignisse auf mikrodynamischer Ebene (personal, unmittelbares berufliches Umfeld, struktureller Rahmen) haben aus Sicht Betroffener einen Einfluss auf den weiteren beruflichen Verlauf (2-5 Jahre) und wie beeinflussen diese mikrodynamischen Ereignisse das subjektive Empfinden im Beruf?

- Welche Anforderungen ergeben sich aus den gewonnenen Erkenntnissen an ein Curriculum für das Lehramtsstudium und an die Induktionsphase für BerufsanfängerInnen?

Literatur:

Keller-Schneider, Manuela; Hericks, Uwe (2014): Forschungen zum Berufseinstieg. Übergang von der Ausbildung in den Beruf. In: Ewald Terhart, Hedda Bennewitz und Martin Rothland (Hg.): Handbuch der Forschung zum Lehrerberuf. Münster, Westf: Waxmann, 386-407.

Terhart, Ewald (2007): Was wissen wir über gute Lehrer? Ergebnisse aus der empirischen Lehrerforschung. In: Friedrich Jahresheft, S. 20–24, zuletzt geprüft am 28.02.2017.

Terhart, Ewald (2013): Erziehungswissenschaft und Lehrerbildung. Münster, New York, NY, München, Berlin: Waxmann (Waxmann Studium)

Nicolette Szelei:

"Constructing cultural diversity: teachers's perceptions, classroom strategies and school mechanisms in urban Portugal/Austria"

Kurzbeschreibung:

Nikolett’s area in her PhD study is cultural diversity in European schools, more particularly in urban environments of Portugal and Austria. The EDiTE pillars (Emerging Europe, Transformative Teacher Learning and Better Student Learning) frame her work as she emphasizes the role of teacher learning for cultural diversity in a multicultural Europe, where current discriminatory discourses might threaten equitable education for all school children. Additionally, Nikolett finds it important to understand teachers’ realities working in multicultural schools, as a starting point to design adequate teacher learning opportunities, and consequently, improve education in urban contexts.

Nikolett’s main research questions are 1) How is cultural diversity conceptualized by school practitioners? 2) What are the strategies teachers apply in addressing cultural diversity in the classroom? 3) What are the mechanisms the schools develop as a learning organization to respond to cultural diversity? Nikolett applies the lenses of critical multiculturalism when analyzing these issues. She utilizes multiple qualitative methods to collect data: school documents, semi-structured interviews as well as ethnographic classroom observations constitute the data base of the case studies. A constructivist grounded theory approach guides her research, with a special focus on situational analysis in order to understand the processes involved in constructing cultural diversity as well as exploring their underlying reasons.

Josefine Wagner:

"Struggling for Educational Justice in Disabling Societies - A Cross Cultural Ethnography of Inclusive Schooling Practices in Poland, Austria, and Germany"

Kurzbeschreibung:

The United Nations Convention on the Rights of People with Disabilities (UN-CRPD, 2006) has pushed countries across the European Union to reconsider and tackle the social and institutional barriers that prevent people with disabilities from full and equal participation in their societies.Hence, the question of how to accomplish educational justice through creating inclusive mainstream schooling has risen to top relevance in countries whose educational systems rely heavily on the segregation of able and disabled bodied children. The aim of my dissertation is to conduct an in-depth comparative cross-cultural ethnographic study of changes in learning and teaching in European schools, which are undergoing intense processes of institutional transformation resulting from both economic and policy-level changes affecting educational systems. The methodological approach to school studies is based on the fundamental paradigm of educational anthropology that treats the schooling process as a “cultural production of an educated person” (Spindler, 2000; Erickson, 1984, 2010). Since culture is “not a power, something to which social events, behaviors, institutions, or processes can be causally attributed to”, my doctoral research will be attempting to analyse the educational contexts that I encounter, based on long-term ethnographic studies in schools in Poland, Austria and Germany. Ultimately, I aim to present a "thick description" (Geertz, 1973, p. 10) of how schools struggle with the realities of inclusion, challenging existing concepts of teacher professionalism and student learning as a part of larger changes in school cultures, illuminating through attention to micro-level manifestations large-scale processes of change across Europe. My research is situated in all three strands of the EDiTE framework. It contributes a perspective on the emerging European future by analysing three European educational country contexts in the design of ethnographic case studies, i.e. deeply contextualised school research carried out in Poland, Austria and Germany.It focuses on excluding and including classroom practices which sheds light on chances for developing transformative teacher learning on the one hand, and better student learning, on the other. My cross-cultural study will ultimately comment on the state of educational justice in European societies.

Vasileios Symeonidis:

"Europeanisation in Teacher Education: A Comparative Study of Teacher Education Policies and Practices in Austria, Greece and Hungary"

Kurzbeschreibung:

During the last decade, an accelerating process of Europeanisation of national policies related to teachers and teacher education has been witnessed (EDiTE, 2014), so that researchers are currently talking about a ‘European teacher education policy community’ (Hudson-Zgaga, 2008) and the ‘European teacher’ (Schratz, 2014).

This study, conducted within the framework of the European Doctorate in Teacher Education (EDiTE), aims to analyse the process of Europeanisation in the field of teacher education from an international comparative perspective, exploring how and to what extent teacher education policies and practices in three European countries (Austria, Greece, and Hungary) have been influenced by contemporary European policy and research developments. Teacher education is examined by looking at policies and practices related to the following dimensions: (a) the creation of a continuum of teacher professional development, meaning an overarching unity between initial teacher education, induction and continuing professional development; (b) the definition and use of teacher competences; and (c) the support of teacher educators.

Acknowledging the complexity of policy flows, the study examines perspectives of various actors in different levels of policy implementation, adopting a comparative and embedded case study design. Firstly, the study looks at the international level to explore how Europeanisation emerged in the field of teacher education, considering global trends and the economically driven approach to education. Analysis at this level offers a mapping tool with indicators to help us study teacher education at the national level. Secondly, the study examines through “thick description” (Geertz, 1973) recent reforms and policy initiatives in three European countries to trace potential influences of Europeanisation at the national level and identify the actors and mechanisms involved in this process. Finally, sub-cases of individual higher education institutions and schools aim to illustrate the microdynamics at the institutional and local level. To this end, the study employs content analysis of official documents, interviews with international and national policy experts, as well as interviews with teacher educators and teachers.

As part of EDiTE, the specific study contributes to research in the broader field of Europeanisation and the specific field of teacher education, developing further the discussion of what constitutes the ‘Europeanness’ of teacher education. The study will also bring concrete knowledge about each country’s teacher education system and will help policy-makers to better understand the field which they try to shape.

Shaima Muhammad:

"Selection and use of classroom materials in a social studies classroom: toward transformative emancipatory education"

Kurzbeschreibung:

Classroom materials, such as textbooks, are an important part of the context in which learners and teachers work. Textbooks have become a critical source for studying reforms in schools and are one of the main sources for the content and the pedagogical methods used in classrooms. Despite the important role of textbooks, few empirical studies have been conducted on the use of textbooks in class.

Working within a critical education framework and believing in the social aim of education in an increasingly market-driven approach to learning and the role of teachers as agents of change, this study attempts to explore the potential of transformative approaches to materials in the area of social studies in a way that sustain a democratic society and is inclusive of all voices. The research will examine examples of innovative and critical approaches to materials used in Social Studies and Citizenship Education courses in two European countries: Austria and Portugal, and the implication of that on transformative learning and social change.

Abgeschlossene Dissertationsprojekte (Auswahl)

Ivanova, Mishela:
"Umgang mit Rassismus und Diskriminierung – Strategien von in Österreich lebenden Migrantinnen und Migranten und deren Implikationen für die pädagogische und psychosoziale Praxis"

Abgeschlossen: 2016

Kurzbeschreibung:

Das breite Spektrum pädagogischer und erziehungswissenschaftlicher Auseinandersetzung mit „Migrationsanderen“ (Mecheril 2004) reicht von Problematisierung und Skandalisierung ihrer Anwesenheit und ihrer „kulturellen Andersartigkeit“, über Dokumentation ihrer marginalisierten Stellung bis zu Plädoyers für die Anerkennung ihrer Andersartigkeit oder Glorifizierung ihres Potenzials. Sofern sich die Pädagogik und die Erziehungswissenschaft MigrantInnen als rassialisierte Anderen zuwenden, werden diese meist als Opfer betrachtet. Selbst wenn ihre Subjektivität in den erziehungswissenschaftlichen Fokus gestellt wird, bleiben sie vorwiegend passive Forschungsobjekte, die im Hinblick auf die Auswirkung, die der Rassismus auf sie ausübt, analysiert werden. Es wird höchstens über ihre Leidenserfahrungen, verursacht durch die diskriminierenden Ordnungen, einseitigen Zuschreibungsmuster oder realen Unterdrückungsverhältnisse gesprochen. Migrant _innen sind jedoch nicht nur unterworfene Subjekte, sondern konstituieren sich selbst und entwickeln trotz Ungleichheit und Unterordnung individuelle Selbstverständnisse und Strategien mit denen sie Ungleichheit und Unterordnung begegnen. Eine Migrationspädagogik, welche Relevanz und kritische Aussagekraft für sich beansprucht, sollte folglich nicht nur die realen Unterdrückungsverhältnisse, diskriminierenden Gefüge und einseitigen Zuschreibungsmuster wahrnehmen, sondern ist auch darauf angewiesen, subjektive Umgangsformen mit rassistischen Zuschreibungen, Ungleichheit, Unterdrückung und Ausbeutung, die sich nicht auf bloßes „Leiden“ reduzieren lassen, zu erkennen (vgl. Leiprecht/ Lutz 2009, S. 194 ff.).

0 Thoughts to “Dissertation Uni Innsbruck

Leave a comment

L'indirizzo email non verrà pubblicato. I campi obbligatori sono contrassegnati *